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„Steine des Gedenkens“ in der Ausstellung „Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus“

Vom 22. August bis zum 30. Oktober 2025 zeigen die Arbeitsgruppe "Menschenbild Behinderter Gestern und Heute" des Marburger Netzwerks für Demokratie und gegen Rechtsextremismus und das Begegnungshaus KA.RE. mit Unterstützung der Universitätsstadt Marburg die Ausstellung „Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus“. Die Ausstellung selbst besteht aus zwei Teilen: Die Wanderausstellung „Die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“ dokumentiert die Vorgeschichte, Voraussetzungen und Durchführung der Patient*innenmorde im Nationalsozialismus. Dieser Teil der Ausstellung ist eine Leihgabe des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin. Der neue, Marburger Teil der Ausstellung informiert über Opfer und Täter von „Euthanasie“ und Zwangssterilisation in der NS-Zeit in Marburg und wurde von Expert*innen der AG "Menschenbild Behinderter Gestern und Heute" zusammengestellt.

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Wanderausstellung über die NS-„Euthanasie“-Verbrechen kommt nach Marburg

Vom 22. August bis zum 31. Oktober 2025 ist in Marburg die Wanderausstellung „Die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“ zu sehen. Sie wurde vom Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin erstellt. Die Ausstellung zeigt, wie es zur Ermordung von kranken und behinderten Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus kam, wie diese Verbrechen durchgeführt wurden und wer die Opfer waren. Auch Lebensgeschichten einzelner Betroffener werden dargestellt. Zusätzlich informiert die Ausstellung über die Verfolgungsgeschichte in Marburg.

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Testangebot zur Betrieblichen Gesundheitsförderung – jetzt auch für Mitglieder der Ortsvereine

Das Lebenshilfe-Werk (LHW) bietet seinen Mitarbeitenden im Rahmen der freiwilligen Gesundheitsförderung die Möglichkeit, einmal im Monat an einem inspirierenden Vortrag zur Betrieblichen Gesundheitsförderung teilzunehmen.

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